Chronik
1921
Der Reichsausschuss für Friedhof und Denkmal wird in Dresden gegründet.
1951
Neugründung des Vereins als „Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e. V.“
1954
Dr. Hans-Kurt Boehlke wird erster hauptamtlicher Mitarbeiter der AFD.
1956
Die Zeitschrift „Friedhof und Denkmal“ erscheint im 1. Jahrgang.
1979
Gründung des Zentralinstitutes für Sepulkralkultur.
Im selben Jahr wird die erste, viel beachtete Ausstellung der AFD „Wie die Alten den Tod gebildet - Wandlungen der Sepulkralkultur 1750 - 1850“ in Bonn eröffnet.
Der Katalog zur Ausstellung begründet die Reihe der „Kasseler Studien zur Sepulkralkultur“ .
1984
Die Mitgliederversammlung der AFD beschließt die Gründung der „Stiftung Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur“.
1989
Grundsteinlegung des Museums für Sepulkralkultur auf dem Weinberg in Kassel.
1992
Eröffnung des Museums für Sepulkralkultur.
2002
Der erste Band des „Großen Lexikons zur Bestattungs- und Friedhofskultur“ erscheint.
2010
Der Gründungsdirektor des Museums für Sepulkralkultur, Dr. Hans-Kurt Boehlke, stirbt im 85. Lebensjahr.

