Museumskoffer

Schülerinnen sitzen auf dem Boden an einem niedrigen Tisch und schreiben etwas
© Museum für Sepulkralkultur, Kassel, Bildarchiv

Museumskoffer "Interkulturelles zu Sterben und Tod"

für Jugendliche von 11 bis 14 Jahren (Abschluss des Projektes bis Anfang 2023)
Ein zentrales Anliegen des Projekts ist es, eine Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen zu fördern, die in verschiedenen Kulturen mit unterschiedlichen Religionen sozialisiert wurden. Im April 2018 sprach die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer im Alter von 96 Jahren vor rund 400 Menschen in unserem Museum. Darunter befanden sich sehr viele Jugendliche, die tatsächlich zu ihren Füßen saßen, da es keine Stühle mehr gab. Frau Friedländer endete mit den folgenden Worten: „Es gibt kein jüdisches, christliches oder muslimisches Blut. Es gibt nur menschliches.“ Zudem sprach Sie eindringlich an die Jugendlichen, dass nun diese von Ihr den Staffelstab erhalten hätten, über das vergangene Unrecht weiterhin zu sprechen und dafür zu sorgen, dass unsere Gesellschaft eine bleibt, die den gegenseitigen Respekt der Kulturen und Religionen lebt. Im Anschluss an ihre Lesung beantwortete sie geduldig die Fragen der Jugendlichen, die sich am Ende der Veranstaltung unter Tränen bei Frau Friedländer bedankten. Diese Veranstaltung hat uns nochmals in aller Klarheit verdeutlicht, welche Möglichkeiten eine kulturelle Einrichtung wie die unsere hat, positiv in die Gesellschaft zu wirken. Wir möchten mit dem Projekt „Museumskoffer: Interkulturelles zu Sterben und Tod“ dazu beitragen, dass über die Begegnung, den Diskurs und die Kooperation unterschiedlicher Kulturen eine gegenseitige Wertschätzung entsteht, die keine Hierarchien kennt. Unsere Vision ist, dass diese Jugendlichen über die kulturelle Differenz der Rituale im Kontext des Sterben ins Gespräch kommen, um am Ende zu erfahren, dass hinter der Vielfalt der sepulkralen Kultur die Einheit menschlicher Bedürfnisse steht.

Jugendliche als Zielgruppe eines interkulturellen Diskurses

Dass die Beschäftigung mit den Themen „Tod“, „Sterben“ und „Trauer“ eine große gesellschaftliche Relevanz besitzt, zeigt ein Blick in die schulischen Lehrpläne. Fast alle Bundesländer haben die Thematik für alle Schulformen und Jahrgangsstufen in ihre Curricula aufgenommen. Das Museum für Sepulkralkultur hat schon seit langem diese Entwicklung gefördert und unterstützt Lehrer*innen im Rahmen von Fortbildungen und didaktischen Angeboten: nicht nur in Kassel, sondern bundesweit; auch mit dem Museumskoffer „Vergissmeinnicht“.

Im Jahr 2006 wurde der Museumskoffer „Vergissmeinnicht“ im Rahmen einer Lehrer*innenfortbildung der Öffentlichkeit vorgestellt. Dass sich der kleine, bunte Sarg mit seinem umfangreichen didaktischen Material zu einer Erfolgsgeschichte entwickeln würde, war damals noch nicht absehbar. Mittlerweile steht der Museumskoffer „Vergissmeinnicht“ bundesweit in über 30 Städten für Grundschulen und Kindertagesstätten zur Verfügung. In der Umgebung dieser Standorte besteht nun die Möglichkeit, Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren in spielerischer Weise an die Themen „Tod“, „Sterben“, „Bestatten“, „Trauern“ und „Gedenken“ heranzuführen. Mit der didaktischen Einheit können Ängste abgebaut, Hilfen zur Krisenbewältigung angeboten und wichtige soziale Fähigkeiten wie etwa Empathie und Trauer erlernt werden. Obwohl der Museumskoffer nicht ausdrücklich dafür konzipiert wurde, bewährte er sich auch in Krisensituationen und wird deshalb von Institutionen eingesetzt, die Kindern den Tod wichtiger Bezugspersonen vermitteln müssen. Die Arbeitsmaterialien und Aufgabenstellungen des Museumskoffers „Vergissmeinnicht“ sind entsprechend dem kognitiven, sprachlichen, emotionalen und motorischen Entwicklungsstand von Grundschulkindern angepasst. Für junge Heranwachsende ist dieses Material nicht mehr geeignet, weil sich diese Altersgruppe in einer Phase der Selbstfindung und Neuorientierung befindet. Vor diesem Hintergrund setzen sich die Jugendlichen in der Regel intensiv mit Sinnfragen auseinander und damit verbunden mit dem Tod an sich und der eigenen Sterblichkeit. Dementsprechend müssen Inhalte und Methoden zur Vermittlung der Endlichkeitsproblematik den Interessensschwerpunkten und Fähigkeiten dieser Altersgruppe (11 bis 14 Jahre) angepasst werden.

Als interaktives Angebot im Bereich interkultureller Bildung soll der Museumskoffer dazu beitragen, dass Jugendliche gesellschaftlich wertvolle Handlungskompetenzen erwerben, um Situationen besser zu bewältigen, die allen Menschen unausweichlich bevorstehen.

Eine Voraussetzung hierzu ist die Vermittlung eines möglichst vielfältigen Wissens, verbunden mit Methoden zur praktischen Nutzung und Anwendung der erlernten fachlichen Inhalte. Somit soll der Museumskoffer nicht nur Sachwissen zu den Themen „Tod“, „Sterben“, „Bestatten“, „Trauern“ und „Gedenken“ vermitteln, die im Museum für Sepulkralkultur veranschaulicht werden. Er soll den Jugendlichen vielmehr den Umgang mit Sterben und Tod als Teil unseres kulturellen, gesellschaftlichen und religiösen Lebens nahe bringen und sie mit traditionellen und modernen Erscheinungsformen der Erinnerungskultur und Trauerritualen vertraut machen.

Ein weiteres wichtiges Ziel ist es, die Jugendlichen dabei zu unterstützen, ein persönliches Todesverständnis und ein adäquates Endlichkeitsbewusstsein zu entwickeln. Einfühlungsvermögen und Akzeptanz von Gefühlen, Affekten und Stimmungen im Zusammenhang mit Abschieden und Verlusterfahrungen sollen gestärkt werden. Wie schon beim Museumskoffer „Vergissmeinnicht“ soll auch hier das Material behutsame Hilfestellungen für den Umgang mit Tod und Trauer anbieten, d. h. in Krisen unterstützend wirken und Anregungen bieten, diese zu bewältigen.

Wie der Museumskoffer „Vergissmeinnicht“ soll auch der zu gestaltende Museumskoffer die Themen, die das Sepulkralmuseum über seine Ausstellungen vermittelt, zugänglich machen. Das Angebot ist dabei nicht ausschließlich für Schulen gedacht, denen durch ihre räumliche Entfernung zum Museum oder aus anderen Gründen ein Besuch nicht möglich ist. Es richtet sich auch an die kommunalen und konfessionellen Jugendeinrichtungen sowie die außerschulischen Institutionen und freien Träger im Bereich der Jugendarbeit und der kulturellen Bildung. Hierbei muss unbedingt bedacht werden, dass es sich bei der Zielgruppe nicht um eine Gruppe mit homogenem kulturell-religiösem Hintergrund handelt. Genau hierin liegt das besondere Spannungsfeld, dem wir uns stellen möchten.

Die Ausstattung des Museumskoffers soll die Jugendlichen in die Lage versetzen, sich sepulkrale Themenbereiche, an die sie im schulischen Umfeld herangeführt werden und denen sie im Alltag begegnen, selbstständig zu erschließen. Der Museumskoffer ist deshalb mehr als nur ein Einzelprojekt im Bereich der interkulturellen Bildung, das zu verschiedenen Anlässen wiederholt oder in seiner Struktur übernommen werden kann. Sein Inhalt soll es vielmehr ermöglichen, dass unterschiedliche Projekte hintereinander oder von mehreren Gruppen gleichzeitig durchgeführt werden können – sei es im Rahmen von Projektwochen an Schulen oder in freien Bildungseinrichtungen.

Einzelne Projekte, zu denen der Museumskoffer anregt, zielen darüber hinaus auf das Zusammenwirken unterschiedlicher Projektpartner in außerschulischen Lernfeldern ab. Die Schulklassen beziehungsweise die Jugendgruppen sollen durch unmittelbare Erfahrung gesellschaftliche Bereiche und Arbeitsfelder kennenlernen und so entsprechende Handlungskompetenzen erwerben.

Der Tod abstrakt

  • Aus naturwissenschaftlicher Perspektive als immerwährender Kreislauf von Werden und Vergehen.
  • Aus der persönlichen Perspektive als Anlass, sich mit der eigenen Endlichkeit und der Sterblichkeit anderer Menschen auseinanderzusetzen (Todesverständnis, Endlichkeitsbewusstsein, Sinnfrage des Lebens).

Der Tod als Erfahrung

  • Vermittelt durch die Wissenschaften (historisch).
  • Vermittelt durch die Medien (aktuell).
  • Unmittelbar im Kontext persönlicher Verlusterfahrungen.

Suizid

  • Da bei Jugendlichen in der Entwicklungsphase der Pubertät das Autonomiebestreben wächst und sie begreifen, dass sie den Todeszeitpunkt selbst bestimmen können, muss die Beschäftigung mit dem in großen Teilen der Gesellschaft immer noch tabuisierten Thema „Suizid“ obligatorisch sein.
  • In diesem Themenfeld wird es unerlässlich sein, sich die Beratung und Unterstützung von Suizidologen zu sichern, um den Jugendlichen tatsächlich konkrete Ratschläge geben zu können, wie mit aufkommenden Suizidgedanken umgegangen werden kann oder wie man reagieren sollte, wenn diese bei Dritten wahrgenommen werden.

Sterben

  • Als naturwissenschaftliches Phänomen.
  • Auf der gesellschaftlichen Ebene als ethische, soziale und auch ökonomische Herausforderung.
  • Als persönliche Erfahrung mit der wir durch das Sterben anderer konfrontiert werden. Wie können Jugendliche mit dem Sterben von Freund*innen oder Familienangehörigen umgehen? Wie können sie ihre Rolle in solch einem Prozess finden?

Bestattung

  • Zum einen gesellschaftlich vor dem Hintergrund historischer Veränderungen und die damit verbundenen Paradigmenwechsel (bspw. Christentum/ Aufklärung/ Zuwanderung). Die Bestattungskultur unterliegt seit zwanzig Jahren einem starken Wandel. Diesen gilt es zu thematisieren und Erklärungsmodelle anzubieten.
  • Die Bedeutung von Bestattung als ritueller Handlung, mit schweren Verlusterfahrungen umzugehen, und Bestattung als dem wichtigen Beginn des Trauerprozesses.

Trauer

  • Als persönliche Erfahrung, deren Bewältigung für Betroffene eine emotionale und soziale Herausforderung darstellt.
  • Als psychosoziales und psychologisches Phänomen, dessen Bedeutung erklärt und betont werden muss, um entgegen gesellschaftlicher Strömungen, Trauer mit all ihren Ritualen als elementaren Bestandteil von Verlusterfahrungen zu würdigen.
  • Als kulturelles Phänomen (bspw. historische und aktuelle Formen öffentlicher und kollektiver Trauer).

Gedenken

  • Thematisierung der rituellen Mechanismen des Erinnerns und Gedenkens im Zusammenhang mit dem persönlichen Trauerprozess.
  • Formen des öffentlichen Gedenkens als wesentlicher Bestandteil der kulturellen Identität.

Die Materialien und Aufgabenstellungen sollen sowohl für Projekte in den Klassenräumen als auch für Projekte außerhalb der Schule geeignet sein. Museumskoffer und Ausstattung müssen, abgesehen von den Verbrauchsmaterialien, so beschaffen sein, dass sie die zahlreichen Einsätze unbeschadet überstehen.

Erscheinungsbild
Das äußere Erscheinungsbild soll die Neugierde auf die Themen fördern und vermitteln, dass selbstverständliche Ängste und Vorbehalte überwunden werden können. So könnte man zum Beispiel Bezüge zu Todesmotiven aus der Jugendmode und Popkultur aufgreifen. Das Erscheinungsbild sollte unbedingt gemeinsam mit den Jugendlichen entwickelt werden.

Vielfalt der Materialien
Die Vielfalt der zu verwendenden Materialien bietet die Grundvoraussetzung für einen fächerübergreifenden Einsatz des Museumskoffers und wird deshalb entscheidend für die Akzeptanz der didaktischen Einheit sein. Denkbar sind Medieneinheiten aus den Bereichen Literatur (Belletristik, Lyrik, Reportagen), Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Musik, Film, Fotografie und Internetkultur. Darüber hinaus sollten aber auch Utensilien für Rollenspiele und Originalgegenstände aus der Bestattungskultur Inhalt des Koffers sein.

Handbuch
Das zu erstellende Handbuch beinhaltet didaktisch aufbereitete Erläuterungen, Aufgabenstellungen und Hintergrundinformationen, die der inhaltlichen Vorbereitung der Lehrenden dienen.

Sekundärliteratur
Zentrale Publikationen sollen als inhaltliche Ergänzung zum Handbuch beigefügt werden, um den Lehrenden eine vielfältige Auswahl an Einstiegsmöglichkeiten zu bieten.

Fragebogen
Zur Evaluation des Museumskoffers wird ein Fragebogen entwickelt, der als Anregung zur Optimierung der didaktischen Materialien dienen soll. Er wird essenzieller Teil des Museumskoffers sein.
Fragen & Kontakt
Gerold Eppler M.A.
Position: Stellvertretender Leiter, Museumspädagogik
Fachbereich: Steinbildhauer, Kunstpädagoge

Das Projekt wird gefördert von

Museumskoffer Vergissmeinnicht

für Kinder von 5 bis 11 Jahren

Der Museumskoffer „Vergissmeinnicht“ ist ein didaktisches Unterrichtspaket zum Thema „Sterben und Tod, Bestatten, Trauern und Erinnern“ für Kinder von 5 bis 12 Jahren. Eine mobile Mitmachausstellung für Vorschul- und Grundschulkinder, die aber auch sehr gut zum Beispiel im Konfirmationsunterricht oder für andere Unterrichtsgruppen eingesetzt werden kann. Die Kinder werden mit dem Koffer, den sie selber auspacken und erforschen können, in spielerischer Weise an Themen rund um die Vergänglichkeit herangeführt. Dadurch sollen Ängste abgebaut, Hilfen zur Krisenbewältigung angeboten und wichtige soziale Fähigkeiten erlernt werden, etwa die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, oder die Fähigkeit, zu trauern.

Bilder, Arbeitsblätter, Objekte, Filme und Musikstücke eröffnen dabei den Einstieg in das Thema. Stethoskope, Federn und Taschenlampen beleuchten den Tod von der medizinischen Seite. Und weil durch spielerische Elemente Berührungsängste mit dem Thema leichter überwunden werden, kann mit Schminke, Sonnenbrille und schwarzem Damenhut mit Schleier eine Beerdigung als Rollenspiel nachgespielt werden.
Wir danken unseren Förderern:
Bund deutscher Friedhofsgärtner im Zentralverband Gartenbau e.V., Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V., Bundesinnungsverband des Deutschen Steinmetz, Stein- und Holzbildhauerhandwerks, Verband der Friedhofsverwalter Deutschlands e. V.
Der Verleih des Museumskoffers “Vergissmeinnicht” ist bundesweit bei unseren Museumskoffer-Paten möglich. Die Stationen sind nach den Bundesländern Schleswig Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen, Berlin, Niedersachsen, Hessen, Thüringen, Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern geordnet:

Schleswig-Holstein

Dawartz Bestattungsinstitut
Philipp Gerlach e. K.
Plan 25
25813 Husum

Telefon: 04841 / 89 01 0
Fax: 0484 1/ 89 01 50
www.dawartz-bestattungen.de
info@dawartz-bestattungen.de

Mecklenburg-Vorpommern

Ambulanter Kinderhospizdienst OSKAR
Augustenstraße 85
18055 Rostock

Telefon: 0381 / 454 72 44
Fax: 0381 / 454 72 11
www.rostocker-stadtmission.de
kinderhospiz@rostocker-stadtmission.de

Hamburg

GBI Großhamburger
Bestattungsinstitut rV
Fuhlsbüttler Straße 735
22337 Hamburg

Ansprechpartner: Holger Wende

Telefon: 040 / 24 84 02 03
Fax: 040 / 24 84 00
www.gbi-hamburg.de
wende@gbi-hamburg.de

Bremen

GE BE IN
Bestattungsinstitut Bremen GmbH
Nordstraße 5 – 11
28217 Bremen

Telefon: 0421 / 3877651
www.ge-be-in.de
gerhards@ge-be-in.de

Berlin

Otto Berg Bestattungen GmbH & Co. KG
Residenzstraße 68
13409 Berlin

Ansprechpartner: Carsten Pohle

Telefon: 030 / 49 10 11
Fax: 030 / 49 10 12 01
www.ottoberg.de
museumskoffer@ottoberg.de

Niedersachsen

Treuhandstelle für Dauergrabpflege Niedersachsen/Sachsen-Anhalt GmbH
Böttcherstraße 7
30419 Hannover-Herrenhausen

Telefon: 0511 / 32 67 11
Fax: 0511 / 36 32 566
www.kinder-und-trauer.de
email@kinder-und-trauer.de

Niedersachsen

Religionspädagogische Arbeitsstelle/Diözesanmedienstelle Osnabrück
Große Domsfreiheit 5/6
49074 Osnabrück

Telefon: 0541 / 31 82 08
Fax: 0541 / 31 84 55
www.medienstelle-osnabrueck.de
medienstelle@bistum-os.de

Hessen

KF Krematorium und Friedhofsgärtnerei GmbH
Tannnenhecker Weg 6
34127 Kassel

Ansprechpartner: Torsten Schütz

Telefon: 0561 / 98 39 5-0 oder
Telefon: 0561 / 98 39 5-57
Fax: 0561 / 98 35 0-77
www.krematorium-kassel.de
info@krematorium-kassel.de

Hessen

Genossenschaft der Friedhofsgärtner
Eckenheimer Landstraße 192
60320 Frankfurt/Main

Telefon: 069 / 25 78 07 70
Fax: 069 / 25 78 07 7-40
www.frankfurt-grabpflege.de
info@frankfurt-grabpflege.de

Thüringen

parisat
Bergstraße 11
99192 Neudietendorf

Telefon: 036202 / 26 10 2
Fax: 036202 / 26 23 4
www.paritaet-th.de
mob@parisat.de

Sachsen

Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e. V.
Ermelstraße 17
01277 Dresden

Telefon: 0351 / 21 04 85 5
Fax: 0351 / 21 04 85 6
info@hospiz-palliativ-sachsen.de
www.hospiz-palliativ-sachsen.de

Sachsen

VEID – Bundesverband verwaiste Eltern und Geschwister e. V.
Roßplatz 8 a
04103 Leipzig

Telefon: 0341 / 94 68 88 4
Fax: 0341 / 90 23 49 0
kontakt@veid.de
www.veid.de

Nordrhein-Westfalen

Bestattungshaus Deppe
Oelmühlenstraße 9
33604 Bielefeld

Telefon: 0521 / 88 66 66
Fax: 0521 / 17 48 06
www.deppe-bestattungen.de
an@meinbestatter.de

Nordrhein-Westfalen

Bestattungshaus Kreuer
Walder Straße 6
40724 Hilden

Telefon: 02103 / 20 19 0
www.kreuer-bestattungen.de
info@kreuer-bestattungen.de

Nordrhein-Westfalen

Gesellschaft für Dauergrabpflege Westfalen-Lippe mbH
Friedhofsgärtner Dortmund eG
Am Gottesacker 52
44143 Dortmund

Telefon: 0231 / 56 22 93 0
Fax: 0231 / 56 22 93 20
www.dauergrabpflege-wl.de
kontakt@fg-do.de

Nordrhein-Westfalen

Huhn Bestattungen
Rahmerstraße 31
44369 Dortmund

Telefon: 0231 / 93 10 40 0
bestattungshaus-huhn.de
info@huhn-bestattungen.de

Nordrhein-Westfalen

Bestattungshaus Wendland GmbH
Hauptstraße 85
44651 Herne

Telefon: 02325 / 93 50 0
www.wendland-best.de
info@wendland-best.de

Nordrhein-Westfalen

Bestattungen Fritz
Hattinger Straße 854
44879 Bochum

Telefon: 0234 / 94 69 60
www.bestattungen-fritz.de
service@bestattungen-fritz.de

Nordrhein-Westfalen

Bestattungshaus aus dem Siepen GmbH
Duisburger Straße 232
45478 Mühlheim a. d. Ruhr

Telefon: 0208 / 94 11 43 0
www.aus-dem-siepen.de
post@aus-dem-siepen.de

Nordrhein-Westfalen

Stellwerk Evangelische Gemeinschaftsstiftung des Kirchenkreises Gladbeck – Bottrop – Dorsten
Haus der Evangelischen Kirche
Humboldtstraße 13
45964 Gladbeck

Ansprechpartnerin: Evangelische Frauenreferentin und Kulturbeauftragte Petra Masuch-Thies

Telefon: 02043 / 27 93 36
Fax: 02043 / 27 93 52
www.stiftung-stellwerk.de
Petra.Masuch-Thies@kk-ekvw.de

Nordrhein-Westfalen

Rainer und Karin Geismann Bestattungsinstitut
Bochumer Str. 26
46282 Dorsten

Telefon: 02362 / 22 64 5
Fax: 02362 / 98 95 20
www.bestattungen-geismann.de
info@bestattungen-geismann.de

Nordrhein-Westfalen

Bestattungshaus Christoph Kuckelkorn
Zeughausstraße 28-38
50667 Köln

Telefon: 0221 / 66 15 13
www.kuckelkorn.de
info@kuckelkorn.de

Nordrhein-Westfalen

Bestattungshaus Bakonyi
Augustastraße 25
52070 Aachen

Telefon: 0241/ 50 50 04
www.bestattungshaus-bakonyi.de
info@bestattungshaus-bakonyi.de

Rheinland-Pfalz

Bestattungen Welsch UG
Hüberlingsweg 49
56075 Koblenz

Telefon: 0261 / 56 14 6
www.bestattungen-welsch.de
info@bestattungen-welsch.de

Rheinland-Pfalz

Reber Bestattungen GmbH
Weißenburger Straße 2
76829 Landau in der Pfalz

Telefon: 06341 / 92 26 0
www.reber-landau.de
info@reber-landau.de

Baden-Württemberg

Bestattungsdienst Weiß & Mozer
Herdweg 18
71131 Jettingen

Telefon: 07032 / 51 85
www.weiss-mozer.de
info@weiss-mozer.de

Baden-Württemberg

Bestattungsdienst Rilling & Partner
Handwerkerpark 5
72070 Tübingen

Telefon: 07071 / 92 78 0
Fax: 07071 / 92 78 99
www.rilling-und-partner.de
info@rilling-und-partner.de

Baden-Württemberg

Maichle Bestattungen
Steinbeisstraße 3
73312 Geislingen

Telefon: 07331 / 93 11 10
Fax: 07331-9311129
post@maichle.de
www.maichle.de

Baden-Württemberg

Info-Center Friedhof Karlsruhe
Haid-und-Neu-Straße 33
76131 Karlsruhe

Telefon: 0721 / 78 20 93 3
Fax: 0721/ 7820934
www.friedhof-karlsruhe.de
info@friedhof-karlsruhe.de

Bayern

Erzdiözese München und Freising (KdöR)
Fachstelle 5. MD – Medien und Digitalität Kapellenstraße 4
80333 München

Telefon: 089 / 21 37 24 50
Fax: 089 / 21 37 15 57
www.fachstelle-md.online
medienbestellung@eomuc.de
Leihgebühr

Regulär 2 Wochen: 100€
Ermäßigt 2 Wochen: 50€
Verlängerung je Woche jeweils 15€

Zzgl. 0,52 Euro Versicherung pro Tag und 50,- Kaution bei Abholung
Ausleihe
Kerstin Hering
Position: Verwaltung und Buchhaltung
Fachbereich: Bürokauffrau