Presse
Presseinformationen
Hier erhalten Sie die Materialien wie Pressetexte und hochaufgelöste Fotodateien zu aktuelle Themen, Ausstellungen, Projekten und Veranstaltungen für Ihre redaktionelle Berichterstattung.
Die Nutzung aller medienrelevanten Informationen ist im Rahmen einer aktuellen Berichterstattung kostenfrei. Sollten Sie Fragen haben oder zusätzliches Material benötigen, sprechen Sie uns gerne persönlich an.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die zur Verfügung gestellten Fotodateien nicht beschnitten, bearbeitet werden dürfen. Wenn Sie Material für andere Zwecke als die Berichterstattung benötigen, wenden Sie sich bitte an unser Fotoarchiv.
Des Weiteren können die Bilder nur unter vollständiger Angabe der Bildtitel, des Namens der Künstler*innen und/oder Urheber*innen sowie ggf. mit einem Hinweis auf das © Museum für Sepulkralkultur, Kassel, Bildarchiv, verwendet werden. Die Bilddaten sind passwortgeschützt.
Wir freuen uns über redaktionelle Berichterstattung.
Archive
Melden Sie sich für unseren Presse-newsletter an!
Gern informieren wir Sie über die Aktivitäten des Museums und Zentralinstituts für Sepulkralkultur und der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e. V. Abonnieren Sie hierfür unseren kostenlosen Newsletter, den wir regelmäßig und zu besonderen Anlässen versenden.
Der Newsletter beinhaltet Informationen zu den aktuellen Ausstellungen und Rahmenprogrammen, besonderen Events und Projekten sowie Informationen über unser Bildungsprogramm und zur laufenden Neukonzeption des Hauses.
Bitte schreiben Sie dazu eine Mail mit Ihrem Namen, dem Medium, für das Sie arbeiten sowie mit Ihrer Email-Adresse an presse@sepulkralmuseum.de.
Hinweis: Ihre Kontaktdaten werden ausschließlich zur Versendung des Newsletters genutzt. Falls Sie ihn nicht mehr monatlich erhalten möchten, können Sie sich jederzeit an presse@sepulkralmuseum.de wenden.
Allgemeine Informationen
Pressetext allgemein | Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal
Pressetext
Seit ihrer Gründung 1954 ist die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V. die führende kulturelle Institution im Bereich der Friedhofs- und Bestattungskultur in Deutschland. Durch mehr als 65-jährige Erfahrung und eine Mitgliederstruktur, die eine große Bandbreite an Professionen aufweist, ist die Arbeitsgemeinschaft zu einem einzigartigen, internationalen Netzwerk geworden und verfügt über herausragende Kompetenzen.
Die Vereinsmitglieder sind in Forschung und Wissenschaft, Garten- und Landschaftsplanung, Grabmal- und Grabstättengestaltung, im Bestattungswesen, in der Friedhofsverwaltung, im Sozialwesen und im Bereich der Palliativ- und Hospizarbeit tätig. Die Arbeitsgemeinschaft ist deshalb ein kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen der Friedhofs-, Bestattungs- und Trauerkultur.
Die Arbeitsgemeinschaft versteht sich als Forum zur Diskussion aktueller Entwicklungen und als Plattform zur Präsentation zukunftsweisender Projekte. Sie engagiert sich für den Erhalt und Schutz traditioneller Formen der Friedhofs- und Bestattungskultur, wo sie als Bestandteil der kulturellen Identität in das gesellschaftliche Leben eingebunden sind. Die Arbeitsgemeinschaft hat die Berufsgruppen im Blick, die in ihrer täglichen Arbeit mit Sterben, Tod, Trauer und Gedenken konfrontiert werden. Für Menschen aus diesen Berufsgruppen bietet die Arbeitsgemeinschaft Beratung und Fortbildungen in verschiedenen Formaten an.
Hierzu gehören Beratungen zur Planung und Gestaltung von Friedhöfen, zur Gestaltung von Grabmalen und zu Fragen des Friedhofsrechts. Die Seminare- und Fortbildungsangebote beinhalten z. B. Angebote für Menschen aus dem Bereich der helfenden Berufe, zur Praxis der Beisetzung und ein kundenorientierter Umgang mit Angehörigen, zu Friedhofs- und Grabstättengestaltungen und zur Konzeption von Friedhofsführungen. Regelmäßig finden umfangreiche Tagungen zur Themen aus dem Bereich Friedhofs- und Bestattungskultur statt.
Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e. V. verbindet das Interesse an den vielfältigen Aspekten der Sepulkralkultur. Motivation für eine Mitgliedschaft im Verein sind z.B. das Engagement für den Erhalt und die Pflege kulturgeschichtlicher Zeugnisse der Sepulkralkultur, die Arbeit an neuen Gestaltungskonzepten oder das Vorhaben, die kulturellen Werte des Vereins in das berufliches Tätigkeitsfeld zu integrieren sowie wissenschaftliche Forschung.
Pressetext allgemein | Zentralinstitut für Sepulkralkultur
Pressetext
Das Zentralinstitut für Sepulkralkultur betreibt Grundlagenforschung durch wissenschaftliche Untersuchungen zu historischen Friedhöfen, Grabzeichen, ereignis- und personenbezogenen Denkmälern, Trauer- und Bestattungsbrauchtum, Entwicklungen im Umgang mit Sterben und Tod ebenso wie durch Erforschung von Entwicklungstrends. Das Zentralinstitut ist mit dem Museum für Sepulkralkultur heute ein anerkanntes Forschungszentrum in der Museumslandschaft Deutschlands und ist regelmäßig auch an wissenschaftlichen nationalen und internationalen Tagungen beteiligt. Regelmäßig werden wissenschaftliche Tagungen mit unterschiedlichen Kooperationspartnern, z.B. Universitäten, ausgerichtet.
Es ist Herausgeber der Kasseler Studien zur Sepulkralkultur (derzeit 19 Bände ) und der Kasseler Manuskripte zur Sepulkralkultur, des großen Lexikons zur Bestattungs- und Friedhofskultur (fünf Bände) sowie verantwortlich für die Herausgabe der Zeitschrift für Sepulkralkultur /Friedhof und Denkmal. Dem Zentralinstitut zugeordnet sind im Weiteren eine wissenschaftliche Fachbibliothek, ein Foto- und Musikarchiv.
Pressetext allgemein | Museum für Sepulkralkultur
Pressetext kurz
Das Museum für Sepulkralkultur besteht als Kultureinrichtung von bundesweiter Bedeutung seit 1992. Als weltweit einzige, ausschließlich kulturellen und wissenschaftlichen Maßstäben verpflichtete Institution befasst es sich dem Tod in all seinen Facetten. Der Begriff „Sepulkralkultur“ leitet sich vom lateinischen „sepulcrum“ ab und bedeutet Grab, Grabstätte. Der Begriff umfasst alle Erscheinungsformen, die sich im Zusammenhang mit Sterben, Tod, Bestatten, Trauern und Gedenken entwickelt haben: Bestattungs- und Trauerriten und -bräuche, aber auch künstlerische Sichtweisen auf Sterben und Tod. Sterben, Bestatten, Trauern und Gedenken unterliegen seit zwei Jahrzehnten starken Veränderungen in der Praxis und ihrer öffentlichen Wahrnehmung. Um diese Prozesse zu erforschen, zu kontextualisieren und zu vermitteln, bietet das Museum besondere Möglichkeiten.Pressetext lang
Das Museum für Sepulkralkultur besteht als Kultureinrichtung von bundesweiter Bedeutung seit 1992. Als weltweit einzige, ausschließlich kulturellen und wissenschaftlichen Maßstäben verpflichtete Institution befasst es sich dem Tod in all seinen Facetten. Der Begriff „Sepulkralkultur“ leitet sich vom lateinischen „sepulcrum“ ab und bedeutet Grab, Grabstätte. Der Begriff umfasst alle Erscheinungsformen, die sich im Zusammenhang mit Sterben, Tod, Bestatten, Trauern und Gedenken entwickelt haben: Bestattungs- und Trauerriten und -bräuche, aber auch künstlerische Sichtweisen auf Sterben und Tod.
Sterben, Bestatten, Trauern und Gedenken unterliegen seit zwei Jahrzehnten starken Veränderungen in der Praxis und ihrer öffentlichen Wahrnehmung. Um diese Prozesse zu erforschen, zu kontextualisieren und zu vermitteln, bietet das Museum besondere Möglichkeiten.
Die Dauerausstellung präsentiert zahlreiche Exponate aus der christlich-abendländischen Sepulkralkultur: letzte Hemden, Sensenmänner, Stundengläser, mittelalterliche Totentänze, kunstvoll bemalten Särgen und Totenschädel bis hin zu Trauerschmuck und Leichenwagen. Sie zählen überwiegend zur Alltags- und Gebrauchskultur und dokumentieren die Strategien der Menschen im Umgang mit der Endlichkeit. Darüber hinaus gibt das Museum exemplarisch Einblicke in die Bestattungsriten verschiedener Religionen und Kulturen in Deutschland. Das Thema Beisetzung von Migrant*innen auf deutschen Friedhöfen hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen, und das spiegelt sich auch in der Bestattungskultur wieder. Sie alle pflegen jeweils eigene Bestattungsformen und -rituale.
Abbildungen zum Download
Alle Abbildungen: © Museum für Sepulkralkultur, Kassel, Bildarchiv | Foto: Maja Wirkus
Pressespiegel
Außer Haus oder im Museum für Sepulkralkultur: Vorträge oder Corona-Überbrückungsmaßnahmen im Videoformat sind zurzeit beliebt. Videos, etwa von Eröffnungsfeiern, finden Sie zu einzelnen Anlässen auch im Ausstellungs- und Veranstaltungsarchiv.
Hier finden Sie Videos quer durch das Themenfeld des Hauses.
Hessenschau
Glatte Steine, grobes Holz – darauf Inschriften und Zeichnungen: Das Kasseler Museum für Sepulkralkultur zeigt Werke von Till Müller. Der 33-Jährige beschäftigt sich fast täglich mit dem Tod – als Steinmetz im elterlichen Betrieb und als Künstler.
15. Februar 2025
RTL Hessen
Sich mit dem Tod auseinanderzusetzen ist nie leicht, doch das Museum für Sepulkralkultur in Kassel bietet einen einzigartigen Raum, um etwas über das Sterben, Trauer und Bestattung zu lernen. Doch das deutschlandweit einmalige Museum steht vor einer großen Herausforderung: Das Gebäude verfällt und benötigt dringend Sanierung!
11. Februar 2025
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Hessischer Rundfunk
Ein Museum rund um den Tod – das ist deutschlandweit eine Besonderheit. Doch für die dringend notwendige Sanierung bekommt das Museum für Sepulkralkultur in Kassel nur 20 statt 33 Millionen Euro. Dazu kommt die Suche nach einem Ausweichquartier für die einzigartige Sammlung.
8. Januar 2025
WDR
WDR 5 | Lebenszeichen
Irgendwo werden wir alle landen – in der Aschekapsel am Baum, auf dem Streufeld oder klassisch in einem Sarg im Doppelgrab mit Partner, aber vielleicht ja auch mit Freund*innen und früheren Lebenspartner*innen: Auf Friedhöfen ist inzwischen vieles möglich.
20. August 2023
SAT.1 berichtet
SAT.1 Hessen, Kultur
SAT.1 berichtet im Videobeitrag über die Ausstellung in Kassel. “Wenn Menschen etwas Schmerzhaftes erleben, dann brauchen sie vor allem eines: Trost. Und dem widmet sich jetzt eine Ausstellung im Museum für Sepulkralkultur. Die Gründe, warum Menschen Trost benötigen, sind vielfältig: Das Kleinkind, das hinfällt. Das Ende einer Liebe. Ein Unfall.” (www.1730live.de)
20. April 2023
"Mir macht Ostern feiern Mut"
Evangelische Kirche Kurhessen-Waldeck
Kassel. Was an Ostern gefeiert wird, warum das Fest auch heute noch wichtig ist und was der Bischöfin Ostern persönlich bedeutet? – Diesen Fragen geht Beate Hofmann im Video-Interview nach. Dazu hat sie das Museum für Sepulkralkultur in Kassel als besonderen Ort gewählt. Dort ist zurzeit die Sonderausstellung “Trost – Auf den Spuren eines menschlichen Bedürfnisses” zu sehen.
09. April 2023Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Bestattungsrituale
Planet Wissen
Sterben und Tod sind unangenehme Themen, die wir gern wegschieben. Das zeigt sich auch in unserer Bestattungskultur. Der Trend geht zur einfachen Beisetzung, oft anonym, möglichst ohne große Folgekosten und Verpflichtungen. Die Bewältigung der Trauer kommt dabei oft zu kurz. Planet Wissen fragt: Wie haben frühere Generationen und andere Kulturen Abschied von ihren Verstorbenen genommen? Wie wichtig ist der Abschied von den Toten für die Zurückbleibenden? Und was sagt unser Umgang mit den Toten über uns selbst aus?
13. März 2023
Die verwaiste Mutter
SWR | Mensch Leute
Rund 10.000 Menschen nehmen sich in Deutschland jährlich das Leben. Heike Frohnhöfer hat vor sieben Jahren ihren Sohn Jan verloren und kämpft bis heute gegen Ausgrenzung und Tabus nach einem Suizid. Sie zeigt uns, wie sie sich und anderen durch die schwierige Zeit hilft und geht auch durch die Ausstellung im Museum für Sepulkralkultur.
05. Dezember 2022Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Medizin transparent
Mediathek Hessen
Eine Gesprächsrunde zur Palliativversorung und Trauerarbeit mit den Expert*innen Dr. Nina-Kristin Eulitz, Dr. Dirk Pörschmann, Jürgen Dahlfeld, Sabine und Susanne Weingardt und Dr. Stefan Pollmächer. Dr. Markus Schimmelpfennig moderierte die Runde.
28. Oktober 2022Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Drittanbietern. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen
Vortrag Dr. Dirk Pörschmann
NaSPro Symposium
Dr. Dirk Pörschmann spricht beim diesjährigen Symposium des Nationalen Suizidpräventionsprogramms Deutschland über die Sonderausstellung “Suizid – Let’s talk about it!” und auch darüber, wie Kunst ein Vehikel sein kann, mit Suizidalität oder dem Verlust durch Suizid umzugehen.
05. September 2022Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Internationales Symposium
Museum für Sepulkralkultur | Uni Kassel
Vorträge internationaler Wissenschaftler*innen und Podiumsgäste aus verschiedenen Berufsgruppen und Ehrenamt haben den Tag begleitet und mit dem Publikum über verschiedene Aspekte von Suizid und Suizidalität diskutiert. Im Veranstaltungsarchiv finden Sie das Tagungsprogramm.
28. Januar 2022Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
"Suizid – Let's talk about it!" - Death Slam!
Museum für Sepulkralkultur | FUNUS Stiftung
Der DeathSlam ist ein Vortragswettbewerb, bei dem selbstgeschriebene Texte, die den Tod thematisieren innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Das Publikum kürt durch lebendigstes Applaudieren ihre*n Wettbewerbssieger*in. Am 01. Oktober 2021 ab 19 Uhr können Sie acht junge Slammer*innen live online zusehen und zuhören.
01. Oktober 2021Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
"Suizid – Let's talk about it!"
Herbstforum der APPH | Museum für Sepulkralkultur
Die Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit Nordhessen (APPH e.V.) ist ein Verein von Gleichgesinnten, denen die Verbreitung des Hospizgedankens und die Verbesserung der Palliativversorgung am Herzen liegt. Neben regelmäßig stattfindenden Aus-, Fort- und Weiterbildungen findet einmal jährlich das Herbstforum statt.
22. September 2021Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Deadline
Lehmbruck Museum | Lehmbruck Lecture Online
Noch bis zum 23 . Mai 2021 zeigt das Lehmbruckmuseum in Duisburg eine Ausstellung des deutschen Bildhauers Stephan Balkenhol, der 2019 auch bei uns eine Einzelausstellung hatte. Unter dem Titel “DEADLINE – Künstlerisches Schaffen im Angesicht der Endlichkeit” spricht unser Direktor Dr. Dirk Pörschmann daher im April 2021 im Lehmbruckmuseum.
22. Oktober 2020 bis 23. Mai 2021Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Sterben in Zeiten von Covid-19
Justitia et Pax | Gespräch
Es diskutierten die muslimische Theologin und Jun-Prof. Dr. Muna Tartari, die Generalsekretärin des Volksbundes, Daniela Schily, der Sozialethiker und katholische Theologe Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl und der Gerontologe Prof. Dr. Andreas Kruse darüber, wie die Covid-19 Pandemie unser Leben, unser Sterben und Trauern verändert.
17. November 2020Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenAudiothek
Interviews, Podcasts, Selbst-Produziertes oder Interessantes von anderen, die sich mit dem Thema unserer Endlichkeit befassen – Hier haben wir aktuelle Tonaufnahmen rund um die Sepulkralkultur und das weltweit einzige Museum dafür!
Hier finden Sie Tonaufnahmen quer durch das Themenfeld des Hauses.
Mehr erfahren
DLF Kultur
Am 31. März eröffnete die Ausstellung “Trost – Auf den Spuren eines menschlichen Bedürfnisses” im Museum für Sepulkralkultur.
Mehr erfahren
DLF Kultur | Fazit
Über den aufgebahrten ehemaligen Papst wird diskutiert. Ist es pietätlos, den toten Joseph Ratzinger so öffentlich zu zeigen? Nein, meint Dirk Pörschmann, Leiter des Museums für Sepulkralkultur, die Leiche zu sehen, hilft beim Abschiednehmen.
Mehr erfahren
WDR 5 | Quarks
Gespräch mit Museumsdirektor Dr. Dirk Pörschmann über Nachhaltigkeit, die Veränderungen in unserem Umgang mit Tod, Trauer, Gedenken und Co.
Mehr erfahren
NDR Info | Kirche im NDR
Radiopastorin Susanne Richter im Interview mit Reinhard Lindner: Er ist Arzt, Psychotherapeut und einer der Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention. Warum ist Suizid so ein großes Tabu bei uns? Was hilft gegen Suizidalität? Wie kann Glaube helfen? Und: Wie geht es Ihnen, wenn Sie als Suizidologe immer mit diesem schweren Thema zu tun haben?
Mehr erfahren
DLF Kultur | Im Gespräch
Der Kunsthistoriker Dirk Pörschmann leitet das Museum für Sepulkralkultur in Kassel. Dort sind Ausstellungen rund um den Tod zu sehen. Aber auch Tanzfeste und Kindergeburtstage werden gefeiert. Jetzt gibt es eine Sonderausstellung zum Thema Suizid.
Mehr erfahren
DLF Kultur | Studio 9
Interview zur kommenden Ausstellung mit Museumsdirektor Dr. Dirk Pörschmann.
Mehr erfahren
DLF Kultur Kompressor
Suizid ist eines der letzten Tabuthemen in unserer Gesellschaft. Das will die Ausstellung „Suizid – let’s talk about it“ ändern. Einige Künstler*innen verarbeiten in ihren Werken die Suizide naher Angehörige.
Mehr erfahren
DOMRADIO | Der Tag
Heute, am 10. September, ist der Welttag der Suizidprävention. Zu diesem Anlass eröffnet heute im Museum für Sepulkralkultur in Kassel eine neue Sonderausstellung zum Thema Suizid: „SUIZID – LET’S TALK ABOUT IT!“.
Mehr erfahren
DLF | Zur Diskussion
Das Bundesverfassungsgericht hat 2020 den umstrittenen Paragrafen 217 zum Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe gekippt, der seit 2015 im Strafgesetzbuch steht. Wir haben 2021/22 eine Ausstellung zum Thema Suizid gezeigt, in der es u. a. auch um diese Entwicklungen ging.
Mehr erfahren
DLF Kultur | Fazit
Stellvertretender Direktor Gerold Eppler im Gespräch mit Marietta Schwarz
Mehr erfahren
DLF Kultur | Fazit
Ein Fazit zur titelgebenden Veranstaltung vom 17. November 2020 (Mitschnitt siehe Mediathek oben) im Museum für Sepulkralkultur. Mit Dr. Dirk Pörschmann.Aktuelle Pressemitteilungen
anlässlich der Veranstaltung Ein Abend für den Tod in der Martinskirche Kassel am 4. März 2026 Kunst kaufen und in die…
Was kostet der Tod? Du, das Leben und die Endlichkeit 26. September 2025 – 15. März 2026Eine Sonderausstellung im Museum…
Mit Förderung der öffentlichen Hand, des Vereins und Spenden das Museum für Sepulkralkultur zukunftsfähig machen Kassel (September 2025). Das Museum…
dazwischen, Update 2.0 Du, das Leben und die Endlichkeit 7. März – 7. September 2025 Eine Sonderausstellung im Museum für…
Hier und Jetzt Pressematerialien zur Sonderausstellung 14. Februar – 7. September 2025 | Sonderausstellung in der Rotunde Eröffnung: Donnerstag, 13….
Dazwischen. Du, das Leben und die Endlichkeit Die neue Sonderausstellung im Museum für Sepulkralkultur Eröffnung am Internationalen Museumstag: 19. Mai…