Programm
Vortrag und Gespräch mit Torsten F. Barthel
Einladung
Grußworte:
Angela Dorn, Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst
Dr. Susanne Völker, Kulturdezernentin der Stadt Kassel
Einführung und Buchvorstellung:
Dr. Dirk Pörschmann, Museum für Sepulkralkultur
Prof. Dr. Reinhard Lindner, Universität Kassel
Tatjana Ahle M.F.A, Museum für Sepulkralkultur
Zur Ausstellung erscheint die Publikation Suizid – Let’s talk about it!
Zum Welttag der Suizidprävention am 10. September 2021 lädt das Museum für Sepulkralkultur zur Eröffnung der Ausstellung Suizid – Let’s talk about it! ein.
Das Museum wird mit dieser Ausstellung für ein halbes Jahr zu einem Ort des Sprechens und des Austauschs über Suizid und Suizidalität in unserer Gesellschaft. Zeitgenössische künstlerische sowie kultur- und sozialgeschichtliche Exponate bilden in der Ausstellung einen Referenzrahmen für die Phänomene rund um diese stigmatisierten und oft beschwiegenen Themen. Über Kommentare zu den künstlerischen Arbeiten, Stimmen Betroffener und inhaltsbezogene Forschung sucht das Museum auch mit der gleichnamigen Publikation einen Weg, eine neue Sprache für die Annäherung an Suizid und Suizidalität zu finden und dabei die anknüpfenden Erfahrungshorizonte von Schmerz, Trauer, Schweigen und Humor nicht aus dem Blick zu verlieren.
Unterstützung in diesem Anliegen findet das Museum im Leiter des Nationalen Suizidpräventionsprogramms (NaSPro), Prof. Dr. Reinhard Lindner (Institut für Sozialwesen, Universität Kassel) sowie bei weiteren nationalen und internationalen Kooperationspartner*innen in den Bereichen Kultur und Forschung.
Die Ausstellung wird von wöchentlichen Veranstaltungen begleitet werden.
Welttag der Suizidprävention
Zum Welttag der Suizidprävention am 10. September 2021 lädt das Museum für Sepulkralkultur zur Eröffnung der Ausstellung Suizid – Let’s talk about it! ein.
Das Museum wird mit dieser Ausstellung für ein halbes Jahr zu einem Ort des Sprechens und des Austauschs über Suizid und Suizidalität in unserer Gesellschaft. Zeitgenössische künstlerische sowie kultur- und sozialgeschichtliche Exponate bilden in der Ausstellung einen Referenzrahmen für die Phänomene rund um diese stigmatisierten und oft beschwiegenen Themen. Über Kommentare zu den künstlerischen Arbeiten, Stimmen Betroffener und inhaltsbezogene Forschung sucht das Museum auch mit der gleichnamigen Publikation einen Weg, eine neue Sprache für die Annäherung an Suizid und Suizidalität zu finden und dabei die anknüpfenden Erfahrungshorizonte von Schmerz, Trauer, Schweigen und Humor nicht aus dem Blick zu verlieren.
Unterstützung in diesem Anliegen findet das Museum im Leiter des Nationalen Suizidpräventionsprogramms (NaSPro), Prof. Dr. Reinhard Lindner (Institut für Sozialwesen, Universität Kassel) sowie bei weiteren nationalen und internationalen Kooperationspartner*innen in den Bereichen Kultur und Forschung.
Die Ausstellung wird von wöchentlichen Veranstaltungen begleitet werden.